Unsere Hunde

 

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Richard
Kategorie:
Hunde in Rumänien, Notfelle
Größe:
mittel
Geschlecht:
Rüden
Beschreibung

Vor einigen Tagen erreichten uns grauenhafte Bilder aus Rumänien. Ein lieber Mann füttert dort ein großes Rudel von sehr armen, großen Straßenhunden, um die sich niemand kümmert. Flori, die das Futter eigentlich selber dringend braucht, versorgt ihn manchmal mit Futter, weil er eigentlich kein Geld hat, um Futter zu kaufen.

Die meisten sind sehr scheu. Einer von ihnen (wir nannten ihn Richard, weil englische Kosekurzform davon „Dick“ ist….) wird immer gemobbt von den anderen, darf nicht oft zum Futter. er ist zaundürr, wiegt nur 15 Kilo und sollte vermutlich 35 haben.. Sein Penis ist schwer verletzt. Seit über einem Monat muss diese arme Seele unsagbare Schmerzen haben, die wir uns kaum vorstellen können. Wie genau das passiert ist, wissen wir nicht, eventuell durch andere Hunde, eventuell durch einen Deckakt, bei dem sich die Vorhaut nicht mehr zurück gezogen hat.

Der Mann dort, hat mehrere Vereine und Tierschützer in der Nähe angeschrieben, aber niemand wollte ihm helfen. Und er hatte weder Geld für die Klinik, noch ein Auto, noch konnte er den scheuen Hund alleine einfangen.

Vor einigen Tagen erfuhr dann Flori und somit auch Dani und wir, die Pfotenretter, von diesem armen Hund und es wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt. Floris Helfer (der eigentlich wirklich keine Zeit hat, weil sie zu zweit 250 Tiere betreuen) setzte sich ins Auto und fuhr einige Stunden zu dem Mann und dem Rudel. Irgendwie schafften sie es Richard einzufangen. Der schrie, hatte panische Angst .

Richard wurde zum einzig halbwegs brauchbaren Tierarzt (die sind dort wirklich rar) in der Gegend gebracht, der leider eine Stunde weit weg von Flori ist und leider keine Klinik ist, wo Richard bleiben könnte. Er wurde in leichte Narkose gelegt, weil die Schmerzen für ihn ohne natürlich unerträglich wären und es wurde versucht den Penis wieder halbwegs in seine „Position“ zu bringen. Ging aber nicht auf einmal . Nun muss er jeden Tag zum Arzt gebracht werden und wir hoffen, dass der Penis nicht abstirbt. Die letzte Möglichkeit wäre die Amputation des Penis und wir hoffen, dass er noch zu retten ist. Er bekommt Schmerzmittel, Antibiotika, u.s.w und ist einfach ein total armes Mausi.

Wir haben gleich zugesagt alle Tierarzt-, Futter- und Benzinkosten für die täglichen Fahrten zu übernehmen für den armen Richard. Und er wird nachher wohl bei Flori im Shelter bleiben. Ich hoffe, dass alles gut geht und dass er einmal vielleicht sogar vermittelbar wird.

Ich weiss ganz ehrlich nicht, wie viel das alles kosten wird, aber sicher wieder Hunderte Euro. Und sollte etwas übrig bleiben, würden wir das Flori überweisen, damit sie Futter für den Mann kauft, der das arme Straßenhunderudel füttert.

 

 

Herzlichen Dank an die Pfotenretter, die sofort Hilfe für Richard zugesagt haben.

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